2018/19

Wanderung in den Mangfallpark

Am Donnerstag, den 18.07.2019, marschierten die beiden 3. Klassen in den Mangfallpark. Dort ließen sich die Kinder auf der Wiese nieder und machten Brotzeit. Dann spielten sie Ball oder nutzten die Spielgeräte. Anschließend gingen die 3 a und 3 b weiter zur Eisdiele „Da Noi“, wo es für jedes Kind eine große gemischte Kugel Eis gab. Nach einem kurzen Aufenthalt im Riedergarten traten die Buben und Mädchen gestärkt und ausgetobt den Heimweg zur Schule an.

Schullandheimaufenthalt vom 13.05. - 15.05.2019

Am Montag, den 13.5.2019, brach die Klasse 3 a gegen halb 9 aufgeregt und voller Vorfreude zum Schulbauernhof nach Obing auf.

Dort angekommen, erkundeten die Kinder als Erstes das riesige Spielgelände. Kurze Zeit später konnten sie auch schon ihre Zimmer beziehen. Überrascht, dass die Ausstattung ziemlich modern ist, fingen viele gleich damit an, die Betten zu beziehen und sich wohnlich einzurichten. Vor dem Mittagessen bekamen die Buben und Mädchen eine Hofführung. Eine Mitarbeiterin zeigte ihnen die verschiedenen Ställe und erklärte ihnen, wo sie sich aufhalten durften und wie sie auf dem Hof mithelfen konnten. Am Nachmittag hatten sie das Programm „Von der Milch zum Käse“ gebucht. Christine erklärte den Kindern dabei, wie man aus Milch Käse herstellen kann. Das erprobten sie am Beispiel des Mozzarellas. Anschließend schüttelten sie in Gruppen Milch zu Butter und konnten diese auch gleich auf einem Brot probieren. Nach etwas freier Zeit ließ sich die Klasse das Abendessen schmecken. Eine Stunde später trafen sich die Buben und Mädchen am Lagerfeuerplatz. Jeder suchte sich einen geeigneten Stock, um damit Stockbrot oder Marshmellows zuzubereiten. Gestärkt machten sie sich hinterher mit ihren Taschenlampen zu einer Nachtwanderung in ein nahegelegenes Waldstück auf. Zum Abschluss des Tages las Frau Hunger den Drittklässlern noch eine Gute-Nacht-Geschichte vor. Trotzdem dauerte es eine ganze Weile, bis sie die vielen Eindrücke des Tages verarbeitetet hatten und einschlafen konnten.

Wer am Dienstag früh aufstehen konnte, ging um 6.00 Uhr in den Stall zum Melken. Um 8.00 Uhr nahmen die Kinder das Frühstück ein. Am Vormittag gingen sie mit einem Förster in den Wald. Auf dem Weg dorthin sammelten sie Steine. Deren Herkunft erklärte er den Buben und Mädchen dann ausführlich. Auf der Waldbühne machten sie Pause und stärkten sich mit Äpfeln oder selbst mitgebrachter Brotzeit. Auch konnten sie ihr schauspielerisches Talent unter Beweis stellen. Weiter ging es auf einem schmalen Pfad. Vier Mitschüler kehrten mit Besen alles weg, was auf dem Boden lag. Der Rest der Klasse schnitt herumliegende Äste mit der Handsäge klein. Danach wurden runde Hölzer als Klangstäbe benutzt und die Waldführung schließlich mit einem kleinen Waldkonzert beendet. Zurück auf dem Seiml-Hof mussten sich die Kinder erst einmal auf ihren Zimmern wieder aufwärmen. Nach dem Mittagessen ging es gleich weiter im Programm. Die Drittklässler stellten einen Nudelteig her, glätteten ihn mit einer Nudelmaschine und zerteilten ihn dann zu Bandnudeln. Alle packten kräftig mit an, so dass alle schnell fertig waren. Um 5.00 Uhr konnte man noch einmal beim Melken helfen. Vor dem Abendessen war noch viel freie Zeit, die einige zum Ballspielen nutzten. Auch ein Schnee-Regen-Schauer konnte sie davon nicht abhalten. Bei so viel Aktion schmeckte das Abendessen besonders gut. Der Spieleabend und die Gute-Nacht-Geschichte stellten einen schönen Abschluss für den zweiten Tag dar.

Am Mittwoch, den 15.5.2019 packten die Buben und Mädchen bereits vor dem Frühstück einen Großteil ihrer Sachen ein. Nach dem Essen mussten sie schon bald ihre Zimmer räumen. Bevor der Bus die Klasse abholte, dachten die Kinder im Gruppenraum darüber nach, was ihnen auf dem Schulbauernhof besonders gut gefallen hatte. Dann hieß es Abschied nehmen. Viele drehten noch einmal eine Runde um den Hof, um den Kühen und Kälbern „Auf Wiedersehen!“ zu sagen.

Und alle waren sich einig, dass es drei schöne Tage auf dem Seiml-Hof waren. Glücklich, aber müde kehrte die 3 a gegen Mittag nach Hause zurück, wo die Kinder schon von ihren Eltern empfangen wurden.

Eislaufen im Eisstadion

Am Dienstag, den 8.1.2019, stand für die Klassen 1a, 1b, 3a und 3b Eislaufen auf dem Stundenplan.

Die Kinder hatten großen Spaß dabei:

 

Daniel, Moritz und Justin:

Wir sind mit der Klasse und dem Bus ins Eisstadion gefahren. Nachdem wir uns umgezogen haben, wagten wir uns aufs Eis und sind dreimal auf den Hintern geflogen. Nach zwei Stunden enormer Anstrengung haben wir durchgeschwitzt auf den Bus nach Westerndorf gewartet. Auf der Fahrt nach Westerndorf machten wir nur Blödsinn. Als wir in Westerndorf ankamen, sind wir mit dem Roller nach Hause gefahren. Und wir hatten keine Hausaufgaben auf und der Popo hat uns wehgetan.

 

Melis, Kira und Marie:

Wir waren am Dienstag mit unserer Klasse 3b im Eisstadion beim Eislaufen. Wir sind in der Früh mit dem Bus direkt hingefahren. Es war unserer Lehrerin Frau Rotbucher, die Frau Müller Philipps Sohn, Frau Hunger und Frau Wagenstaller dabei. Wir haben alle unserer Schlittschuhe angezogen und sind dann aufs Eis gegangen. Es gab auch Musik während wir Schlittschuh gelaufen sind. Es war super lustig und ab und zu sind wir auch hingefallen. In der Pause haben wir dann unserer Brotzeit gegessen. Nachher sind wir wieder aufs Eis gegangen und sind weitergefahren. Am Ende sind wir in die Garderobe gegangen und zogen unsere Schlittschuhe wieder aus. Dann sind wir zum Bus raus gegangen und fuhren wieder zurück in die Schule. Es war ein sehr schöner Vormittag. Hoffentlich gehen wir bald wieder zum Eislaufen.

 

Julian und Dominik:

Wir waren mit den Klassen 3a, 1a und der 1b beim Eislaufen. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht. Wir haben zu sechst fangen gespielt. Wir sind ungefähr zwei oder dreimal hingefallen und es war ziemlich rutschig. Die Eismaschine ist einmal gekommen. Wenn man hingefallen ist, war der Boden ziemlich hart. Die Schlittschuhe waren sehr scharf! Wir waren sehr schnell. Frau Rotbucher hat oft mit uns Pausen gemacht. Wir haben den Erstklässlern geholfen.

 

Greta und Irina:

Wir waren am Dienstag, den 08.01.19, Schlittschuhlaufen. Wir sind ca. um 8.30 Uhr mit der Klasse 3a, 1b und 1a losgefahren. Alle Klassen waren in einem Bus. Es war ziemlich eng. Die Kinder, die Schlittschuhe dabei hatten, durften sich schon umziehen und auf das Eis gehen. Die anderen durften sich anstellen und Schlittschuhe ausliehen. Das hat ziemlich lang gedauert. Als dann alle auf dem Eis waren, haben Greta und Irina gesehen, dass manche nicht so gut fahren können, deswegen hatten sie Hütchen. Dann haben wir eine kleine Pause gemacht und was gegessen. Danach haben sich alle umgezogen und sind zur Schule gefahren.

 

Tim, Tobias und Mika

Am 08.01.2019 waren wir gemeinsam mit den Klassen 1a, 1b und 3a Eislaufen. Um 8.15 Uhr ging es los. Ein Bus nur für uns wartete schon vor der Tür. Als wir da waren, mussten wir lange warten. Aber dann ging es sofort auf das Eis. Wir haben Fangsti gespielt und sind dabei oft hingefallen. Das tat manchmal weh. Es war aber auch lustig. Zum Abschluss haben wir Lufteishockey gespielt. Leider war die Zeit viel zu schnell vorbei und wir mussten wieder heimfahren.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Ausflug.

 

Lara und Maya

Am Dienstag waren wir sehr aufgeregt, weil wir mit der Schule einen Ausflug zum Schlittschuhlaufen gemacht haben. Wir sind mit drei anderen Klassen kurz nach Schulbeginn mit dem Bus zum Emilo Eisstadion gefahren. Die Gruppe, die eigene Schlittschuhe hatte, durfte gleich zum Umziehen. Die andere Gruppe ohne eigene Schlittschuhe ging zum Verleihen.

Laras Opa hat den Kindern geholfen, wenn sie Hilfe brauchten. Wir konnten immer wieder Pausen einlegen. Viele haben Fangsti gespielt. Wir hatten bis elf Uhr Zeit, denn der Bus musste uns dann zurück zur Schule fahren.

Das war ein unvergesslicher Schultag für uns.

 

Nora, Selina und Linn-Maren

Wir, die Klasse 3b der Grundschule Westerndorf St. Peter, sind mit dem Bus ins Eisstadion gefahren. Dort warteten einige Eltern auf uns halfen uns, die Schlittschuhe anzuziehen. Manche von uns hatten eigene Schlittschuhe dabei, andere liehen sich dort welche aus. Dann sind wir auf die Eisfläche gegangen. Anfangs waren die meisten noch etwas wackelig, später wurden wir immer schneller.

Alle sind Runden auf dem Eis gelaufen, kreuz und quer, haben Fangen gespielt oder sind auch mit den Kegeln geflitzt. Nach zwei Stunden auf dem Eis ging es mit dem Bus in die Schule zurück.

Das war ein sehr schöner Vormittag!

 

Malik-Emre, Felix und Paul

Am Dienstag nach den Weihnachtsferien waren wir beim Eislaufen. Wir fuhren mit dem Bus zum Eisstadion. Mit dabei waren die Klasse 1a, 1b, 3a und 3b mit ihren Lehrerinnen Frau Wagenstaller, Frau Müller Philipps Sohn, Frau Hunger und unserer Lehrerin Frau Rotbucher.

Beim Eisstadion angekommen, mussten sich manche Kinder noch Schlittschuhe ausleihen. Andere konnten sich gleich ihre eigenen anziehen. Dann konnten wir endlich aufs Eis!

Dort wollten wir, Felix, Malik, Dominik und Paul, „Fangsti“ spielen, aber leider wollte niemand mit uns spielen. Dann haben wir getan, als ob wir Eishockey-Spieler sind. Das war sehr lustig! Aber wir sind auch oft hingefallen und haben uns den Po angehauen. Dann haben wir eine Ess-Pause gemacht. Danach haben wir doch noch Fangsti gespielt und dann mussten wir schon wieder zurück zur Schule fahren.

Als wir zurückkamen, hatten die Erstklässler der 1b schon aus, aber wir mussten noch die Hausi kontrollieren und dann haben wir noch Kunst und Mathe gemacht.

 

Lisa

Letzen Dienstag fuhren wir mit drei anderen Klassen mit dem Bus zum Eisstadion. Ich zog Schlittschuhe an und ging auf die Eisfläche. Am Anfang bin ich ein paar Runden gelaufen. Da ich schon gut Schlittschuh laufen kann, habe ich meiner Freundin geholfen. Meine Freundin ist mit mir Hand in Hand gelaufen und zum Schluss konnte sie es viel besser als am Anfang.

Ich konnte so gut Eislaufen, weil ich zwei Jahre Eishockey gespielt habe. Ich und meine Freunden Maya haben sogar einem Mädchen aus der ersten Klasse geholfen. Kurz danach bin ich die Umkleidekabine gegangen und habe ein leckeres belegtes Brot gegessen und Traubensaft getrunken. Danach bin ich wieder auf die Eisfläche gegangen und habe mit meinen Freunden auf dem Eis Fangen gespielt.

Nach ungefähr einer Stunde hat sich meine beste Freundin den Fuß verrenkt und konnte leider nicht mehr mit uns Eis laufen. Später gingen wir alle in die Umkleidekabine und zogen unsere Schlittschuhe aus. Als alle fertig waren, fuhren wir mit dem Bus nach Hause.

An diesem Dienstag hatte ich riesigen Spaß. Es war wirklich toll, weil wir schön gespielt haben und anderen geholfen haben.

 

Johanna, Lilli Charlott und Julia

Wir waren mit der Klasse 3a, 1a und der 1b Eislaufen. Wir sind mit dem Bus zum Eisstadion gefahren. Die, die eigene Schlittschuhe dabei hatten durften schon früher auf das Eis.

Dann haben zuerst die Jungs die Schlittschuhe ausgeliehen, anschließend haben die Mädchen die Schlittschuhe ausgeliehen. Zunächst sind wir in die Garderobe zum Umziehen gegangen. Nun sind wir aufs Eis gegangen und sind losgefahren. Am Anfang waren wir noch etwas unsicher, aber dann sind wir immer besser geworden. Am Ende sind wir zum Umziehen gegangen. Dann haben wir die Schlittschuhe zurückgebracht. Anschließend sind wir alle mit dem Bus zur Schule zurück gefahren.

 

Besuch in der Stadtbücherei

Am Dienstag, den 15.1.2019, machte sich die Klasse 3a auf den Weg in die Stadtbücherei. Frau Hochmuth führte dort mit den Schülerinnen und Schülern eine Waldrallye im Kinderhaus durch.

Dazu mussten die Buben und Mädchen in Zweierteams Fragen zu den Bäumen, Pilzen, Tieren und den Stockwerken des Waldes beantworten. Hinweise auf die richtigen Antworten konnten sie finden, indem sie in den dafür vorgesehenen Büchern schmökerten. Die Kinder waren begeistert bei der Sache und fanden auch schnell die Lösungen heraus.

Nach einer kurzen Pause konnten sie auch noch Bücher für zu Hause ausleihen.

2017/18

Die 3. Klassen zu Besuch im Keferwald

Wir haben Herrn Przybilla an einem Dienstag im Oktober an unserer Schule getroffen und sind dann zusammen mit ihm in den nahen Keferwald gewandert. Im Wald angekommen haben wir einen großen Sitzkreis aus allerlei Ästen und Stöcken gebaut. Im Sitzkreis hat uns der Förster viele Sachen über den Wald erzählt - wir hatten Unterricht im Wald. Wir sollten Dinge suchen, die weich, spitz, rund und klein waren. Die durften wir dann in unser kleines Waldbüchlein einstecken und mitnehmen. Natürlich durften wir auch im Wald spielen. Wir haben uns ein Lager gebaut. Und die Brotzeit hat im Wald noch viel besser geschmeckt.

2016/17

Unser Urlaub - die 3a im Schullandheim Wiedhölzlkaser

 

Ausflug ins Wasserkraftwerk

Am 16.Februar ist unsere Klasse mit dem Bus zum Wasserkraftwerk in Oberwöhr gefahren. Am Eingang wurden wir von Josef Huber begrüßt, der uns durch das Kraftwerk führte. Zunächst erzählte er uns im Büro alles Wichtige über das Wasserkraftwerk, z.B. dass es 1896 erbaut wurde, und er zeigte uns Bilder dazu. Ich war erstaunt, dass es dieses Kraftwerk schon so lange gibt und nur 3 Prozent der Rosenheimer Haushalte davon versorgt werden.

Nun führte er uns in den Maschinenraum und erklärte uns, wie Strom erzeugt wird. Wir sahen mächtige Turbinen und Generatoren. Es war sehr laut, aber auch sehr interessant. Anschließend bekamen wir den Mangfallkanal zu sehen. Sogar einen Schwan konnten wir darauf erkennen. Josef berichtete uns, dass es einen Filter gibt, damit die Fische nicht in die Turbinen schwimmen können. Das finde ich gut!  

Am Ende durften wir noch Fragen stellen und wir sollten die Vor- und Nachteile eines Wasserkraftwerkes aufzählen. Als Dankeschön bekam Herr Huber von unserer Klasse eine Schokolade. Wir wiederum erhielten ein Prospekt.

Dann war der schöne Ausflug vorbei und wir fuhren zurück zur Schule. Jetzt weiß ich viel mehr als vorher. Ich fand es toll!

geschrieben von John, Maxi, Simon J, Simon U., Lukas, Philipp und Aron (Klasse 3b)

Mit Blaulicht in die Pause

Heute durfte unsere Klasse die Freiwillige Feuerwehr Westerndorf St. Peter besuchen. Die 3 Leiter führten uns durch das Feuerwehrhaus. Als Geschenk bekamen wir „Grisu“, den Feuerwehrdrachen, geschenkt. Nun ging es endlich los. Zunächst wurde uns erklärt, wie viele Aufgaben ein Feuerwehrmann hat; wenn es brennt, wenn ein Tier in Not ist, auch bei Überschwemmungen und bei Autounfällen kommen sie. Wir durften uns die Feuerwehrautos ansehen und dort haben sie uns alles gezeigt, von der Vielfalt der Feuerlöscher bis zum Feuerwehrschlauch. Ich habe gestaunt, dass die Ausrüstung 18 – 20 kg wiegt! Meine Schwester wiegt 22 kg, und so schwer müssen die Männer und Frauen bei ihren Einsätzen tragen! Ich hatte auch nicht gewusst, dass so ein Löschwagen 1000 – 2000 Liter Wasser transportieren kann. Dennoch ist so ein Tank innerhalb weniger Minuten aufgebraucht, wenn er zum Einsatz kommt. Am besten fand ich die Rückfahrt mit den Feuerwehrautos. Es war sehr lustig und wackelig. Mitten auf dem Heimweg wurde das Martinshorn angeschaltet! Der Ausflug hat mir so gut gefallen, dass ich auch einmal ein Feuerwehrmann werden möchte!

geschrieben von Philipp, Maximilian und Simon L. (3b)